Die Gewässer

„Wer rudert, sieht den Grund nicht.“
Wilhelm Busch (1832-1908)

Ohne Wasser geht nichts, bei uns können weder Pflanze, noch Tier, noch Mensch wirklich lange ohne das kostbare Nass auskommen. Aber zuviel Wasser ist auch nicht gut und immer wieder haben die Menschen weitgehend machtlos zuschauen müssen, wenn dieses sonst so friedfertige Element wieder einmal zeigen wollte, was in ihm steckt. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die menschliche Besiedlung so erfolgte, dass man immer einen möglichst schnellen und günstigen Zugang zum Wasser hatte, aber auch so, dass man von Hochwassern verschont blieb. Also standen die ersten Bauerngüter auch nicht in der Aue, sondern ein wenig entfernt am Berg. Erst später baute man mangels anderer Möglichkeiten direkt am Bach.

04-Dorfbach in Lindenau
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